Ausbildungssupervision

Ziele

Für den Aufbau der professionellen Handlungskompetenz bietet die Ausbildungssupervision eine weitere Form der Theorie-Praxis-Relationierung. Das Erfahrungs- und Fachwissen der Studierenden wird in der Ausbildungssupervision in Bezug auf die individuellen Praxisfragestellungen und aus der Perspektive der Sozialen Arbeit integriert.

Ausbildungssupervision als methodische Begleitung des Lernens in der Praxisausbildung bewegt sich zwischen den institutionellen Gegebenheiten der jeweiligen Praxisstellen und den individuellen Lernprozessen der Studierenden. Sie unterstützt die Ausbildung im Studium beim Weiterentwickeln einer bewussten, reflexiven, professionellen Identität und Haltung. Die Ausbildungssupervision bietet einen Ort an dem durch Anleitung der Supervisor/innen die professionelle Reflexion weiterentwickelt werden kann.

Zeitliche Rahmenbedingungen

Im Studienverlauf gibt es zwei Formen der Ausbildungssupervision, die parallel zu den Praxismodulen durchgeführt werden.

  • Ausbildungssupervision 1 als Gruppensupervision (BA131)
  • Ausbildungssupervision 2 mit der Methode Kollegiale Beratung (BA132)

Die Studierenden bilden Gruppen und werden von qualifizierten Supervisor/innen in 6 x 3 Lektionen supervidiert. Die Veranstaltungen verteilen sich im Semester auf 6 Daten à 3 Lektionen an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (jeweils Montag oder Freitag).

Kontakt

Beate Knepper

Aktuell

Einführung PAiO – Informationsnachmittag

Liebe Studierende Hier finden Sie die Präsentation der Informationsnachmittage: Infonachmittag (...)

Präsentation Eröffnung Stellenplattform 2018

Liebe Studierende Hier finden Sie die Präsentation zur Eröffnung der Stellenplattform vom 30.11.2018. Beste Grüsse   Fachstelle PAWI

Fristen Praxisausbildung VZ / TZ

Anmeldefristen für die Praxisausbildungsmodule im VZ/TZ-Modell:
  • Praxismodule im Herbstsemester müssen bis zum 15. Juni angemeldet werden.
  • Praxismodule im Frühlingssemester (...)