STB

Im Studium mit studienbegleitender Praxisausbildung erfolgt die Kompetenzerwerbsplanung bezogen auf die jeweiligen Studienjahre.

Schwerpunktsetzung

In jedem der insgesamt vier Studienjahre werden drei Kompetenzen mit jeweils einem Schwerpunkt bearbeitet. In den ersten beiden Studienjahren (Erstes Praxismodul: BA 131), gibt es drei obligatorisch zu entwickelnde Bereiche abzudecken: Fähigkeit zur Prozessgestaltung (K1), Fähigkeit zur Dokumentation (K2) und Fähigkeit zur Kooperation (K6). Im dritten und vierten Studienjahr (Zweites Praxismodul BA 132), können statt der Kompetenz K2 wahlweise die Bereichen Fähigkeit zur Innovation (K3) oder Fähigkeit zu leiten und führen (K5) bearbeitet werden.

Planung und Umsetzung

Die Kompetenzen sollen in geeigneten Lernfeldern und konkreten Situationen durch Handlungen erworben werden (exemplarisches Lernen). Studierende erstellen in einem dialogischen Prozess gemeinsam mit ihren Praxisausbildenden eine Kompetenzerwerbsplanung, die in fünf spezifischen Schritten geplant und operationalisiert wird. Zum Abschluss jedes Studienjahres wird durch die Praxisausbildenden ein Zwischenbericht zur Bewertung des Kompetenzerwerbs erstellt, der die für dieses Studienjahr definierten Schwerpunkte umfasst. Beim Abschluss eines Praxismodul werden die für das zweite Jahr relevanten weiteren drei Schwerpunkte benotet und mit den vorherigen Noten aus dem Zwischenbericht in einem zwei Jahre umfassenden Leistungsbericht zusammengefasst. Dieser Ablauf wiederholt sich im zweiten Praxismodul.

Kontakt

Claudia Roth

VZTZ

Schwerpunktsetzung

In beiden Praxismodulen sind für drei Kompetenzen jeweils zwei Schwerpunkte zu bearbeiten. Im ersten Praxismodul (BA 131) sind die Bereiche Fähigkeit zur Prozessgestaltung (K1), Fähigkeit zur Dokumentation (K2) und Fähigkeit zur Kooperation (K6) verpflichtend abzudecken. Im zweiten Praxismodul (BA 132) können Schwerpunkte in K2 wahlweise durch Schwerpunkte in den Bereichen Fähigkeit zur Innovation (K3) oder Fähigkeit zu leiten und führen (K5) ersetzt werden.

Planung und Umsetzung

Die Kompetenzen sollen in geeigneten Lernfeldern und konkreten Situationen durch Handlungen erworben werden (exemplarisches Lernen). Studierende erstellen in einem dialogischen Prozess gemeinsam mit ihren Praxisausbildenden eine Kompetenzerwerbsplanung, die in fünf spezifischen Schritten geplant und operationalisiert wird. Zum Abschluss des Praxismoduls bewerten die Praxisausbildenden den Kompetenzerwerb anhand eines formal strukturierten Leistungsberichtes.

Kontakt

Olten: Marc Goldoni

Muttenz: Claudia Leisker

Kompetenzerwerb

Der Kompetenzerwerb in der Praxisausbildung in einer Organisation (PAIO) orientiert sich am Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und erfolgt durch eine individuelle Kompetenzerwerbsplanung. Alle Studierenden können sich bei der verpflichtenden „Einführung in die Praxisausbildung in Organisationen“ studienformspezifisch in die Systematik und das konkrete Vorgehen einarbeiten. Der Kompetenzerwerbsprozess und die damit zusammenhängende Theorie-Praxis-Relationierung zwischen den Lernorten Hochschule und Praxisorganisationen wird als dauerhafte Entwicklungsaufgabe des BA-Studiums verstanden. Die Kompetenzerwerbsplanung ist die Grundlage für ein strukturiertes, exemplarisches Lernen in den jeweiligen Kompetenzbereichen, um wichtige Erfahrungen der Selbstwirksamkeit im professionellen Handeln zu ermöglichen. Ebenso ist damit beabsichtigt, notwendige Entwicklungsbedarfe in Wissensbereichen und Handlungsanforderungen zu erkennen und den weiteren Kompetenzerwerb so kontinuierlich im Studienverlauf der individuellen Professionalisierung anzupassen.

Aktuell

Einführung PAiO – Informationsnachmittag

Liebe Studierende Hier finden Sie die Präsentation der Informationsnachmittage: Infonachmittag (...)

Präsentation Eröffnung Stellenplattform 2018

Liebe Studierende Hier finden Sie die Präsentation zur Eröffnung der Stellenplattform vom 30.11.2018. Beste Grüsse   Fachstelle PAWI

Fristen Praxisausbildung VZ / TZ

Anmeldefristen für die Praxisausbildungsmodule im VZ/TZ-Modell:
  • Praxismodule im Herbstsemester müssen bis zum 15. Juni angemeldet werden.
  • Praxismodule im Frühlingssemester (...)